Rückblick AZUBI-TALK 2026

Fragen stellen, Berufe entdecken und erste Kontakte für die Zukunft knüpfen: Der AZUBI-TALK 2026 hat am Dienstag, 8. September, in der Kreuzburghalle in Hainburg Klein-Krotzenburg Jugendliche und regionale Ausbildungsbetriebe zusammengebracht. Organisiert von den Wirtschaftsförderungen Seligenstadt, Mainhausen und Hainburg sowie der Agentur für Arbeit, fand die Veranstaltung zum fünften Mal statt.

Von 8 bis 14 Uhr nutzten Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen - darunter der Seligenstädter Merianschule - die Gelegenheit, sich aus erster Hand über Ausbildungsberufe, Praktikumsmöglichkeiten und berufliche Perspektiven zu informieren. Im Mittelpunkt standen dabei persönliche Gespräche – mit Ausbilderinnen und Ausbildern ebenso wie mit jungen Menschen, die selbst mitten in ihrer Ausbildung stehen.

Geballte Informationen rund um berufliche Perspektiven im Ostkreis gab es auf dem Azubi-Talk 2026

Den Auftakt bildete ein Impulsvortrag zur „Gehaltsentwicklung in der Ausbildung“. Anschließend berichteten Auszubildende aus ihrem Arbeitsalltag und beantworteten in einer Gesprächsrunde offen die Fragen der Jugendlichen. Wie läuft ein typischer Arbeitstag ab? Was wird in der Ausbildung erwartet? Und welche Chancen ergeben sich danach? Die Antworten blieben nicht abstrakt, sondern wurden anhand persönlicher Erfahrungen greifbar.

Bei der anschließenden Ausbildungs- und Praktikumsbörse präsentierten sich die teilnehmenden Unternehmen mit ihren Angeboten. In individuellen Gesprächen konnten die Jugendlichen gezielt nach freien Ausbildungsplätzen, Praktika und Einstiegsmöglichkeiten fragen.

Bürgermeister Dr. Daniell Bastian und Erster Stadtrat Oliver Steidl mit den Organisatoren des Azubitalks 2026
„Der AZUBI-TALK hat einmal mehr gezeigt: Berufliche Orientierung entsteht vor allem dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen“, so Bürgermeister Dr. Daniell Bastian. „Für viele Jugendliche war der Tag damit nicht nur ein Termin im Schulkalender, sondern ein erster konkreter Schritt in Richtung berufliche Zukunft“.