Mit guter Stimmung, viel Austausch und einem kräftigen Schuss Vereinsleben fand am vergangenen Donnerstag, den 24.September, der Vereinsabend der Einhardstadt Seligenstadt im Bürgerhaus Klein Welzheim statt. Zahlreiche Vereinsvertreterinnen und -vertreter nutzten die Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Ideen zu schmieden und gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückzublicken.
Für den perfekten Start sorgte die Garde 3 der Seligenstädter Fastnachtsfreunde, die mit einer energiegeladenen Tanzdarbietung sofort für gute Laune sorgte. Der Applaus zeigte deutlich: Die Seligenstädter Fastnacht kann auch außerhalb der Saison begeistern.
Bürgermeister Dr. Daniell Bastian begrüßte die Gäste herzlich und gab einen kurzen Rückblick auf die Highlights des vergangenen Jahres. Gleichzeitig wagte er einen Ausblick auf die Pläne für das kommende Jahr, in dem die Stadt gemeinsam mit den Vereinen weiter wachsen, neue Impulse setzen und die Zusammenarbeit noch stärker ausbauen möchte. Dabei betonte er:

„Unsere Vereine sind das Herz unserer Stadt. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Gemeinschaft und halten Seligenstadt lebendig. Dieses Engagement verdient nicht nur Respekt, sondern auch echte Wertschätzung.“
Auch Markus Albert, Erster Vorsitzender des Vereinsrings Klein Welzheim, richtete sich an die Anwesenden. Er betonte die Stärke des Miteinanders:
„Was wir hier erleben, ist gelebte Nachbarschaft. Unsere Vereine zeigen jeden Tag, wie viel man erreichen kann, wenn man zusammensteht.“
Ein besonderes Highlight des Abends war das Quiz unter der Federführung von Dominik Stadler. Mit kniffligen, humorvollen und manchmal überraschenden Fragen sorgte er für Lacher, Teamgeist und den einen oder anderen „Aha!“-Moment. Die Gäste waren mit Feuereifer dabei – und manche Teams entwickelten erstaunlichen Ehrgeiz.

Zwischen Programmpunkten, Gesprächen und kulinarischen Stärkungen zeigte sich einmal mehr, wie vielfältig und engagiert die Seligenstädter Vereinslandschaft ist. Der Vereinsabend bot Raum für Austausch, neue Kontakte und die Erkenntnis, dass die Einhardstadt auf ein starkes Netzwerk bauen kann.

