Befragung im Rahmen des Sicherheitsprogramms KOMPASS

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Am 23. Februar 2026 wurde die Einhardstadt Seligenstadt von Innenminister Roman Poseck in das hessische Sicherheitsprogramm KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) aufgenommen. „Ziel ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, lokalen Institutionen und der Polizei passgenaue Maßnahmen zu entwickeln, die das Sicherheitsgefühl vor Ort weiter verbessern“, so Erster Stadtrat Oliver Steidl.

Um dies zu erreichen, wird im ersten Schritt eine repräsentative Bürgerbefragung durchgeführt. „Die Professur für Kriminologie (Prof. Dr. Bannenberg) an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, führt in unserem Auftrag eine repräsentative Bürgerbefragung zur Sicherheit und zur Lebensqualität in unserer Kommune durch“, so der Erste Stadtrat weiter. Hierfür hat die Professur für Kriminologie einen Fragebogen erstellt, der in Kürze nach dem Zufallsverfahren aus dem kommunalen Melderegister an rund 3.800 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren zugestellt wird. Hiermit sollen die persönlichen Sicherheitsbedürfnisse in der Bevölkerung erfasst werden, damit auf dieser Grundlage passgenaue Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage in Seligenstadt getroffen werden können. Alle Angaben aus dem Fragebogen werden unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen verarbeitet und von der Professur für Kriminologie in Gießen statistisch und anonymisiert ausgewertet.


„Selbstverständlich ist die Teilnahme an der Bürgerbefragung freiwillig. Allerdings ist eine rege Teilnahme wichtig, um möglichst viele Kenntnisse über die Sicherheitslage in Seligenstadt aus Sicht der Bürgerschaft zu gewinnen. Von daher bedanken wir uns bereits jetzt für Ihre Hilfe“, so Erster Stadtrat Oliver Steidl abschließend.