Abholung von Leseholz ab Anfang November möglich


Ab Anfang November ist wieder eine Abholung von Lesescheinen bei der Stadt Seligenstadt möglich. Bestellungen für Leseholz aus dem Stadtwald Seligenstadt/Froschhausen/Klein-Welzheim laufen direkt über die Verwaltung. Das betrifft nicht den Brennholzverkauf für Industrieholz, den nimmt ab diesem Jahr das Holzkontor Darmstadt-Dieburg-Offenbach AöR vor.

„Es findet kein Holzverkauf über den Revierförster statt“, macht Bürgermeister Dr. Daniell Bastian deutlich.

Interessenten für Lesescheine können per E-Mail eine Bestellung abgeben 

oder unter den Telefonnummern 

einen Termin vereinbaren. Grundsätzliche Voraussetzungen für den Brennholzerwerb mit Selbstabholung ist der Nachweis über die Teilnahme an einem qualifizierten Motorsägelehrgang. Dieser Nachweis muss vorgelegt werden.

Interessenten für das an die Waldwege gerücktes Industrieholz erhalten dies ab sofort unter

Auf dieser Website befindet sich ein Brennholz-Shop über das im Wald lagernde und zum Kauf angebotene Brennholz. Über die Suchfunktion kann nach Menge, Baumart und Kommune gefiltert und die passende Holzauswahl getroffen werden. Der Bestand wird regelmäßig aktualisiert. Der Brennholz-Webshop richtet sich an die Personen, die Industrieholz für den privaten Eigenbedarf benötigen und ist auf 25 Festmeter Holz pro Person begrenzt. Den genauen Lagerort des Holzes erhält man mittels einer Forstkarte, die dann zusammen mit der Holzrechnung per Mail zugesandt wird. Es ist bereits Industriebrennholz verfügbar.

Der Revierförster Johannes Herrmann bietet keine Sprechstunde mehr an. Gerne können die Bürger aber bei allgemeinen Fragen zum Wald beim Revierförster unter der Festnetznummer anrufen. 


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