Bürgermeister Dr. Daniell Bastian ruft zur Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. auf


„Kriegsgräber sind letzte Ruhestätten, oft notgedrungen anonym oder rein symbolisch, es sind aber auch wichtige Gedenkstätten für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Aus diesem Grunde ist es sehr wichtig, diese zu erhalten. Eine Ruhefrist für Kriegsgräber sollte es nicht geben“, so Bürgermeister Dr. Daniell Bastian.

Aus diesem Grunde kommt der Rathauschef gerne einer Bitte des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. nach und bittet junge Menschen (ab 16 Jahren), Vereine sowie Jugendgruppen sich an einer für Oktober und November geplanten Sammelaktion des Vereins zu beteiligen.

„Es wäre sehr schön, wenn sich Seligenstädter Sammlerinnen und Sammler an dem wichtigen humanitären Auftrag, Kriegsgräber zu erhalten, beteiligen würden. Es ist eine wichtige Aufgabe, die Erinnerung an die vielen Kriegstoten und an die verheerenden Folgen von Kriegen aufrecht zu erhalten“, hofft Bürgermeister Dr. Daniell Bastian auf große Beteiligung.

Interessierte können sich im Nachbarschaftshaus, Am Hasenpfad 31, bei Tom Heilos (Tel.: 06182/ 87-166) melden und erhalten alle notwendigen Unterlagen und Informationen.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. (Volksbund) betreut Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft im Ausland. Der Volksbund pflegt die Gräber von über 2,7 Millionen Kriegstoten des Ersten und Zweiten Weltkriegs auf 833 Friedhöfen in 46 Ländern.

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