Gemeinsam das Mainufer von Plastikmüll befreien/ Anmeldung bei MainCleanUp


Der erste MainCleanUp, Müllsammelaktion am Mainufer, steigt am Samstag dem 11. September und wird von der Stadt Seligenstadt unterstützt. Geplant ist, dass an dem Tag in der Zeit von 10 bis 13 Uhr Gruppen und Einzelpersonen das Mainufer vom Festplatz Klein-Welzheim bis zum Wohngebiet Amaliasee von Müll befreien. Die Organisatoren von MainCleanUp sowie die Stadt Seligenstadt sorgen für Zangen und Müllsäcke sowie für die Müllentsorgung. Die AMZ Group aus Froschhausen spendet zweihundert Paar Handschuhe. Die Ausgaben erfolgen auf dem Parkplatz Steinheimer Tor und auf dem Festplatz Klein-Welzheim. Auf der Strecke wird es vier Müllsäcke-Sammelstellen geben.

Die Initiative CleanUp findet in diesem Jahr erstmalig auch am Mainufer statt. In den letzten Jahren erfolgten CleanUps an Rhein, Ruhr und Mosel. In 2020 beteiligten sich an den drei Flüssen 40.000 Menschen und sammelten über 300 Tonnen Müll.

Informationen gibt es auf der Website

per Mail

per Telefon

Auf der Webseite können sich Helfer-Gruppen und auch Personen, die sich diesen anschließen möchten, bitte möglichst bis 31. Juli anmelden. Spätere Meldungen werden aber berücksichtigt.  Die Anmeldung einer Gruppe sollte ein Ansprechpartner übernehmen, der eine gewisse koordinierende Funktion übernehmen möchte. Dabei müssen noch keine abschließenden Daten über Anzahl der Personen etc. feststehen. Wichtig ist die möglichst zeitnahe Anmeldung, damit erkennbar ist, dass es eine Initiative in Seligenstadt bereits gibt.

Logo MainCleanUp


Die Stadt will mit den vorstehenden Ausführungen, wie über das Sammelgebiet, Ausstattung etc. ihre Unterstützung für diese großartige Aktion deutlich machen.

„Jährlich landen acht Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren, 80 Prozent davon gelangen über die Flüsse dorthin. Neben der ganz konkreten Möglichkeit, Plastikflaschen, Becher und sonstigen Unrat einzusammeln, zielt unsere Aktivitäten auch darauf ab, die Menschen zum Umdenken zu bewegen. Müll gehört nicht in die Natur, sondern muss sachgerecht entsorgt werden. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, legen wir unsere Aktion so groß an bzw. begleiten wir sie mit einer Medien-Kampagne“, so Willi Kohlmann von Seiten der Organisation MainCleanUp.