Anträge auf städtische Förderung der Seniorenarbeit 2018 im Rathaus erhältlich/ Antragsschluss 1. Juli


Auf den Antragsschluss für die Gewährung von Zuschüssen für Seniorenarbeit

weist Bürgermeister Dr. Daniell Bastian hin: „Das ist der 1. Juli, also bitte nicht verpassen“.

Bereits 1991 hat die Stadtverordnetenversammlung die Richtlinien zur Förderung der Seniorenarbeit beschlossen und im Jahr 2016 mit einer Neufassung bestätigt. Mit der Förderung der Seniorenarbeit möchte die Stadt Seligenstadt alle Gruppen unterstützen, die durch ihre Arbeit vielfältige Angebote für Senioren (60 +) anbieten.  

„Wir würdigen damit das Engagement von Gruppen und Vereinen, die das Leben von älteren Bürgerinnen und Bürgern bei uns bereichern bzw. leichter machen“, erläutert der Rathauschef.

Jährlich stellen etwa neun bis elf Seniorengruppen oder Vereine einen Antrag auf Aufnahme in die Seniorenarbeitsförderliste und somit auf Gewährung eines Zuschusses. Alle eingegangenen Anträge wurden von der Stadtverordnetenversammlung und vom Magistrat bewilligt, sofern sie die Mindestanforderungen erfüllten. Zuschüsse werden sowohl für die allgemeine Seniorenarbeit, als auch für investive Maßnahmen gewährt. Folgende Anforderungen werden gestellt:

Zu dem Seniorenkreis müssen mindestens 15 Seniorinnen/Senioren gehören und die Treffen regelmäßig, mindestens einmal im Monat stattfinden. Seligenstädter Vereine, die eine kontinuierliche Seniorenarbeit leisten, können ebenfalls einen Zuschuss erhalten.

Die Anträge auf Förderung der Seniorenarbeit und die entsprechenden Richtlinien finden Sie auf dieser städtischen Homepage  unter dem Suchbegriff „Richtlinien zur Förderung der Seniorenarbeit „ oder können im Rathaus bei der Seniorenberatung abgeholt werden. Auskünfte erteilt Anke van den Bergh:

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