Kindern helfen: Schon über 50 Notinseln in Seligenstadt


Mehr als 50 Einzelhändler, Praxen, Cafés, Büros und öffentliche Einrichtungen in Seligenstadt sind sogenannte Notinseln. Das sind Anlaufstellen für Kinder, die Hilfe benötigen. Dabei liegen nicht alle in der Innenstadt. Auch am Stadtrand sowie in den beiden Stadtteilen stehen Menschen bereit, in Notsituationen jederzeit zu helfen. Die Notinseln sind mit einem einheitlichen Aufkleber gut sichtbar gekennzeichnet. Mitarbeitern liegt eine Handlungsanweisung vor, die sie bei Bedarf zur Hand nehmen können.

„Das Projekt Notinsel ist ein Zeichen für Kinderschutz und Zivilcourage. Dabei ist es egal, ob Kinder Durst haben, ein Pflaster brauchen oder richtig Hilfe“, erklärt Schirmherr Bürgermeister Dr. Daniell Bastian. „Wir freuen uns, dass wir kürzlich auch EDEKA Beck, die Ballonwerkstatt und Boutique Astrid Merger, das W&W Wunderland, Lile der Kinderschuhladen, Josies und Liradu als Notinseln hinzugewinnen konnten.“

Seit über zehn Jahren engagiert sich die Stadt Seligenstadt als Projektpartner des Initiators „Stiftung Hänsel+Gretel“. Die Einhardstadt ist einer von bundesweit über 240 Standortpartnern.

Kontakt: Tanja Frisch, Wirtschaftsförderin:

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Weitere Informationen sowie alle Notinsel-Standorte unter

Aufkleber des Projektes Notinsel


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