Stadtwerke stellen wegen der Corona-Pandemie Verfahren zur Zählerablesung für die Verbrauchsabrechnung um


Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen ändern die Stadtwerke Seligenstadt das Verfahren zur Zählerablesung und stellen auf Selbstablesung um. Dadurch müssen keine Ableser ins Haus gelassen werden, was automatisch mit einem Ansteckungsrisiko einhergeht. Die Bürgerinnen und Bürgern lesen ihren Wasserverbrauch selber ab und melden den Zählerstand den Stadtwerken.

Hierzu stellen die Stadtwerke verschiedene Verfahren zur Mitteilung des Zählerstandes ab dem 02. November 2020 zur Verfügung:

1. Der Zählerstand kann auf dieser Homepage eingegeben und mitgeteilt werden.

2. Mit einer Meldung per E-Mail an unter Angabe von Namen, Adresse, Zählerstand und Zählernummer, was für die Zuordnung dringend notwendig ist!

3. Per ausgefüllter Zählerkarte, einzuwerfen im Rathaus, bei den Stadtwerken oder in den Verwaltungsstellen Klein -Welzheim und Froschhausen.


„Bitte vergessen Sie nicht, dass aufgrund der Pandemie keine Zählerstände von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abgelesen werden. Nutzen Sie daher zeitnah, spätestens bis zum 04.12.2020, eine der vorgenannten Möglichkeiten, da ansonsten eine Verbrauchsschätzung vorgenommen wird. Bitte beachten Sie, dass Gartenwasserzähler ebenfalls von Ihnen zu melden sind und lediglich Schachtzähler von dieser Regelung ausgenommen sind, da Sie weiterhin von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke abgelesen werden müssen“, macht Bürgermeister Dr. Daniell Bastian aufmerksam.

Die Stadtwerke Seligenstadt weisen darauf hin, dass die Kontrolle der Wasserzähler in der Verantwortung der Hauseigentümer liegt. Zur Vermeidung von unliebsamen Überraschungen bei der Jahresverbrauchsrechnung sollten die Verbrauchsdaten des Wasserzählers im Laufe des Jahres in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Schon ein tropfender Wasserhahn oder eine undichte Toilettenspülung kann zu einem erheblichen Wassermehrverbrauch führen. Die Stadtwerke können in solchen Fällen, da das Wasser tatsächlich verbraucht wird, keine Erstattung der Gebühren vornehmen.