Lesescheine für den Seligenstädter Stadtwald in Zukunft über die Verwaltung/Revierförster bietet separate Sprechstunden ohne Holzverkauf an


Aus kartellrechtlichen Gründen müssen die staatlichen Forstämter weitgehend die Vermarktung des Rundholzes aus kommunalen und privaten Wäldern aufgeben.

„Daher werden die Bestellungen für Brennholz/Lesescheine in Zukunft bei der Stadtverwaltung gesammelt und zu gewissen Stichtagen an den Landesbetrieb HessenForst weitergegeben. Dies gilt nur für den Stadtwald Seligenstadt/ Froschhausen/Klein-Welzheim. Leseholz aus den umliegenden Wäldern muss in den jeweiligen Nachbargemeinden beantragt werden“, informiert Bürgermeister Dr. Daniell Bastian über die Vorgehensweise.

Interessenten für den Brennholzerwerb können immer donnerstags, beginnend mit dem 31. Oktober, in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses Seligenstadt vorsprechen. Bestellungen können auch per E-Mail abgegeben werden.

Grundsätzliche Voraussetzungen für den Brennholzerwerb mit Selbstabholung ist der Nachweis über die Teilnahme an einem qualifizierten Motorsägelehrgang. Dieser Nachweis muss vorgelegt werden.

Revierförster Johannes Herrmann wird ebenfalls immer donnerstags seine Sprechstunden im Rathaus (Zimmer der Wirtschaftsförderung) in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr anbieten. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine allgemeine Sprechstunde handelt und kein Holzverkauf über den Revierförster mehr stattfindet.