Feierstunde für Kunstprojekte: „SeligenstadtverWALDung“ und „Seligenstadt-KUNSTpfad“ abgeschlossen


Zur Feierstunde anlässlich der nunmehr offiziell abgeschlossenen Kunstprojekte „SeligenstadtverWALDung“ und „SeligenstadtKUNSTpfad hatten der Verein Kunstforum Seligenstadt e.V. und die Einhardstadt Seligenstadt am Nachmittag des 16. September in den Rathausinnhof geladen. Im Rahmen des Empfangs bedankten sich Bürgermeister Dr. Daniell Bastian und Kuratorin Annemarie Pötzelberger bei den zahlreich erschienenen Sponsoren, Baum- und Standortparten für deren Unterstützung.

Im Zuge dessen wurde eine eigens vom Kunstforum aufwändig gestaltete Broschüre überreicht, die beide Kunstprojekte anschaulich dokumentiert: Das Projekt „SeligenstadtverWALDung“ wurde anlässlich des bevorstehenden 25-jährigen Jubiläums des Kunstforums geboren. 25 Bäume sollten, mit Hilfe von Sponsoren, für jedes Jahr Kunstforum im Stadtgebiet gepflanzt werden. Der erste Baum, ein Ahorn, wurde 2011 an die Mainuferpromenade gesetzt; die Spendenbeiträge verwendet für die Pflanzung und Pflege des jeweiligen Baumes sowie dessen besondere Kennzeichnung mit dem Namen des oder der Paten. Die Aktion war so erfolgreich, dass sie zum 30-jährigen Jubiläum auf die Anzahl von 30 Bäumen erweitert wurde. Ideengeber war Günther Henrich; Mitinitiatorin und erfolgreiche Organisatorin Annemarie Pötzelberger, Kulturpreisträgerin der Stadt Seligenstadt 2019 und nach vielen Jahren Vorstandsarbeit heutiges Beiratsmitglied des Kunstforums.

Broschüren des Kunstforums


„Das Kunstforum hat sich in den zurückliegenden acht Jahren in bespielloser Weise um die Akquise der Baumpaten bemüht“, so Bürgermeister Dr. Daniell Bastian. „Gerne hat die Stadt Seligenstadt die Pflanzplätze zur Verfügung gestellt.“

Das Kunstprojekt „Seligenstadt KUNSTpfad“ ist ebenfalls zum Großteil dem Engagement Annemarie Pötzelbergers zu verdanken, die über viele Jahre hinweg die Freiluftausstellungen auf dem Areal der ehemaligen Benediktinerabtei kuratierte. Einige dieser Arbeiten wurden angekauft und fanden einen dauerhaften Platz im Seligenstädter Stadtgebiet. Diese Sammlung ist in der neuen Broschüre ebenfalls erfasst und beschrieben – darunter beispielsweise die Skulptur „Omega“, die heute auf dem Gelände der Asklepios Klinik steht, oder der rote „Cube“, der seinen Platz in einem Baum am Mainufer gefunden hat.

„Ich danke allen Baumpaten und Sponsoren herzlich für deren Unterstützung bei der Umsetzung dieser beiden besonderen Kunstprojekte, die unsere Stadt außerordentlich bereichern“, betonte Bürgermeister Dr. Daniell Bastian abschließend. „Ohne Sie wären die Projekte nicht realisierbar gewesen.“

 

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