Neue Auszubildende bei der Seligenstädter Stadtverwaltung und den Stadtwerken


Mit dem 1. August starteten zwei junge Schulabgänger ihre Ausbildung bei der Stadt Seligenstadt: der eine zur Fachkraft für Abwassertechnik und der andere zum Verwaltungsfachangestellten.
Jan-Ole Kronenberger aus Seligenstadt (21 Jahre) hat sich für eine Ausbildung bei den Stadtwerken entschieden und lernt dort drei Jahre alles über Abwassertechnik. Er hat seinen Realschulabschluss in Seligenstadt gemacht, dann eine weiterführende Schule besucht und verschiedene Praktika absolviert, ehe sein Berufswunsch feststand. Seine Hobbys sind Sport und Computertechnik. Als Fachkraft für Abwassertechnik erlernt er den Reinigungsprozess der Kläranlage Seligenstadt mit ihren Außenstationen und den des Kanalnetzes zu überwachen, zu steuern und zu dokumentieren. Zu seinen späteren Aufgaben gehört es,  die Aufbereitung des Wassers zu überprüfen und dafür Sorge zu tragen, dass der Main sauberes Wasser erhält.

Phillipp Jansen (20 Jahre) aus Rodgau absolviert eine dreijährige Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten im Seligenstädter Rathaus. Er hat ein berufliches Gymnasium mit Schwerpunkt Wirtschaft besucht. In seiner Freizeit spielt er gerne Posaune und liebt die Fastnacht. Während der Ausbildungszeit durchläuft der Berufseinsteiger alle Abteilungen der Stadtverwaltung Seligenstadt sowie den kaufmännischen Bereich des Eigenbetriebes Stadtwerke. Er erwirbt hierbei fundierte Kenntnisse auf dem Gebiet der kommunalen Verwaltung. Begonnen hat seine Ausbildung im Rechts- und Personalamt.

Die jungen Männer ergänzen ihre praktische Ausbildung durch den Besuch von Berufsschule und Verwaltungsseminar.

Kronenberger und Jansen teilen Ihren Entschluss, den beruflichen Werdegang im Öffentlichen Dienst zu beginnen, mit rund 90.000 jungen Menschen jährlich bundesweit. Der Öffentliche Dienst ist mit 4,5 Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber und Ausbilder in Deutschland.

„Wir sind ein moderner Arbeitgeber mit einem sehr guten Aus- und Weiterbildungsangebot. Junge Leute haben durch unsere große Bandbreite an Aufgaben die Möglichkeit ihren Neigungen und Interessen gemäß den eigenen beruflichen Werdegang zu gestalten. Wir bieten einen interessanten und zukunftssicheren Arbeitsplatz“, macht Bürgermeister Dr. Daniell Bastian deutlich.