Wahlbenachrichtungen werden versandt/ Namen müssen am Briefkasten stehen


Am Sonntag, 26. Mai, sind rund 16.000 wahlberechtigte Seligenstädter aufgerufen, zur Europawahl von ihrem Wahlrecht in der Zeit von 8 bis 18 Uhr Gebrauch zu machen.

„Die Wahlbenachrichtigungsbriefe werden per Post an die Wahlberechtigten zugestellt, in den nächsten Tag sollten alle eine haben“, informiert Erster Stadtrat Michael Gerheim.

Grundsätzliche Hinweise zu den Wahlbenachrichtigungen:

Dem Wahlbenachrichtigungsbrief ist zu entnehmen, in welchem Wahlbezirk und Wahllokal der einzelne Wahlberechtigte eingetragen ist und wählen darf.Den Wahlbenachrichtigungsbrief gut aufheben und zur Stimmabgabe am Sonntag, 26. Mai, in das Wahllokal mitbringen. Wer seine Benachrichtigung nicht im Briefkasten hat oder diese am Wahltag vergisst oder verloren hat, kann dennoch am Wahltag in seinem Wahllokal wählen gehen (Voraussetzung ist die Eintragung ins Wählerverzeichnis und das Mitbringen eines gültigen Ausweisdokuments).

Auf dieser städtischen Homepage kann unter dem Suchbegriff "Wahlen"  die Beantragung des Wahlscheins online erfolgen. Alternativ kann mit dem Smartphone der QR-Code auf der Wahlbenachrichtigung gescannt werden, um ganz bequem zum Internetantrag für den Wahlschein zu gelangen.

Wer bis Ende der zweiten Maiwoche keine Benachrichtigung erhalten hat, sollte sich umgehend mit dem Wahlamt der Stadt Seligenstadt unter 

der Telefonnummer

oder per E-Mail 

in Verbindung setzen.

Regelmäßig kommt es vor, dass Wahlbenachrichtigungsbriefe nach der Aussendung wieder im städtischen Wahlamt im Rathaus landen.

 

Die Stadtverwaltung weist die Bürgerschaft ausdrücklich darauf hin, dass der heimische Briefkasten mit dem Namen der Person beziehungsweise aller Personen, die in einem Haushalt gemeldet und wahlberechtigt sind, versehen sein muss.

Ein Firmenschild oder der Verweis auf ein Postfach ist dabei kein Ersatz für den Personennamen. Neben den Rückläufern von allgemeinen amtlichen Schreiben und Bescheiden ist die Quote der „Blindgänger“ besonders bei Wahlbenachrichtigungen hoch. Bürgerinnen und Bürger, die an ihren Briefkästen ihren Namen nicht kenntlich machen, müssen selbst die rechtlichen Konsequenzen für nicht zustellbare Post tragen.