Anträge auf städtische Förderung der Seniorenarbeit 2019 im Rathaus erhältlich


Auf den Antragsschluss für die Gewährung von Zuschüssen für Seniorenarbeit

weist Bürgermeister Dr. Daniell Bastian hin: „Das ist der 1. Juli, also bitte nicht verpassen“.

Bereits 1991 hat die Stadtverordnetenversammlung die Richtlinien zur Förderung der Seniorenarbeit beschlossen und im Jahr 2019 mit einer Neufassung bestätigt. Schon damals wusste man um  die Bedeutung der Seniorenarbeit aufgrund des stetig steigenden Anteils an älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Mit den Richtlinien zur Förderung der Seniorenarbeit  möchte die Stadt Seligenstadt alle Gruppen unterstützen, die durch ihre Arbeit vielfältige Angebote für Senioren (60 +) anbieten und ihnen so eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglichen. Durch dieses Engagement tragen die Gruppen und Vereine dazu bei, der Vereinsamung vorzubeugen.
Jährlich haben zwischen neun und elf Seniorengruppen oder Vereine einen Antrag auf Aufnahme in die Seniorenarbeitsförderliste und somit auf Gewährung eines Zuschusses gestellt. Alle eingegangenen Anträge wurden von der Stadtverordnetenversammlung und vom Magistrat bewilligt, sofern sie die Mindestanforderungen erfüllten. Zuschüsse werden sowohl für die allgemeine Seniorenarbeit als auch für investive Maßnahmen gewährt.

Folgende Anforderungen werden gestellt:

Zu dem Seniorenkreis müssen mindestens 15 Seniorinnen/Senioren gehören und die Treffen regelmäßig mindestens einmal im Monat stattfinden. Seligenstädter Vereine, die eine kontinuierliche Seniorenarbeit leisten, können ebenfalls einen Zuschuss erhalten.

Die Anträge auf Förderung der Seniorenarbeit und die entsprechenden Richtlinien finden Sie auf der städtischen Homepage oder können im Rathaus bei der Seniorenberatung abgeholt werden. Auskünfte erteilt Anke van den Bergh:

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