Brut- und Setzzeit - 
Keine Holzlese im Stadtwald/Anleinpflicht für Hunde 


Erster Stadtrat Michael Gerheim erinnert an die Anleinpflicht für Hunde während der Brut- und Setzzeit vom 1. März bis zum 15. Juni. In diesem Zeitraum sind Hunde in der Feld- und Flurgemarkung sowie im Stadtwald an der Leine zu führen.

Ausgenommen vom Leinenzwang sind die Wege und Wegerandstreifen in folgenden Bereichen:

Seligenstadt: Der gesamte Bereich zwischen Frankfurter Straße und der Bahnlinie von der Bebauungsgrenze bis zur Umgehungsstraße sowie entlang des Radwegs an der Frankfurter Straße zwischen Trieler Ring und Umgehungsstraße.

Hund und Mensch spazieren in den Sonnenuntergang

Klein-Welzheim: Der Bereich zwischen dem Ziegelweg und dem Wacholderweg von der Bebauungsgrenze bis Am Bachgewann.

Froschhausen: Das Gebiet zwischen dem Reitpfad und der BAB 3 von der Bebauungsgrenze bis zum Werniggraben.

Der Erste Stadtrat appelliert an alle Hundehalter, sich an die Regelung zu halten. Die Ordnungspolizei kontrolliert regelmäßig auch im Außenbereich. Sollte die Anleinpflicht wiederholt missachtet werden, wird ein Bußgeld verhängt. 


Die Holzlesearbeiten müssen wegen der Brut- und Setzzeit der Wildtiere bis Ende März abgeschlossen sein.

„Daher ist das Brennholzlesen im Stadtwald jetzt nicht mehr möglich“, informiert Bürgermeister Dr. Daniell Bastian.

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