Städtische Schulbetreuungen trotz ausgesetzter Präsenzpflicht mit allen Schützlingen im Kontakt


Bekanntlich wurde wegen der Corona Pandemie die Präsenzpflicht an den Schulen ausgesetzt. In einem aufs Minimum reduzierten Betreib werden in den städtischen Betreuungen unter Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen die Kinder aufgefangen, deren Eltern keine Möglichkeit des Kümmerns und Beschulens haben. Notgedrungen sind Klassen auseinandergerissen bzw. finden gar nicht erst recht als Gemeinschaft zusammen. Das betrifft auch die Betreuungskinder an den Schulen, die klassenübergreifend nochmal eine eigene Einhheit bilden.

Auch den Betreuerinnen und Betreuern an der Emmaschule und an der Konrad-Adenauer-Schule fällt es schwer, auf ihre Schützlinge zu verzichten. Daher haben sich beide Teams etwas einfallen lassen und in die Tat umgesetzt.  

In der „Rappelkiste“ an der Konrad-Adenauer-Schule hat jedes Kind ein Teelicht zusammen mit einem Brief erhalten. Jeden Abend zünden nun die Kinder um 19 Uhr ihre Lichter an, um aneinander zu denken und miteinander durch die „Rappelkisten-Lichter“ verbunden zu sein.

Bei den „Kleinen Strolchen“ an der Emmaschule wurden Glücksstrolche an die Kinder verteilt. Sie sollen Freude machen und Sorgen vertreiben. Ganz nach dem Motto: „Man ist nie zu klein, um großartig zu sein“.

„Ich freue mich mit jedem Kind mit und bin den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulbetreuungen sehr dankbar. Wir hoffen alle, dass es bald wieder Normalität sein wird, auf seine Schulkameradinnen und -kameraden zu treffen, mit ihnen zusammen zu lernen und zu spielen“, so Bürgermeister Dr. Daniell Bastian.

Glücksstrolchis der Emma Schule