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1200 Jahre Seligenstadt

In Seligenstadt können Sie etwas erleben!

Hier finden Sie städtische Veranstaltungen und auch Veranstaltungen, an denen die Stadt Seligenstadt beteiligt ist.
Andere Veranstaltungen finden Sie unter auf dem Regionalportal unser-seligenstadt.de oder auf der Internetseite des Heimatbundes Seligenstadt e.V.

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Veranstaltungen: (35)

08.03.2015
Internationaler Frauentag 2015

09.03.2015
Gesprächskreis
für pflegende Angehörige


14.03.2015
Einhardpreisverleihung

15.03.2015
Vortrag "Karlsbiographie"
Vermutlich im Frühjahr und Sommer 829 schrieb Einhard - höchstwahrscheinlich in Mulinheim - seine Biographie Karls des Großen, einen Text, der ihm bis heute einen Platz in der Literaturgeschichte sichert. Mit seiner »Vita Caroli Magni« begründete Einhard ein literarisches Genre im Mittelalter neu. In Form und Anordnung seines Stoffes folgte Einhard dem Vorbild des römischen Kaiserbiographen Sueton, dessen Werk er sicherlich in Fulda kennengelernt hatte. Sprachlich gesehen war Cicero, der große Meister der Rhetorik, sein Vorbild. Bereits in den 840er Jahren gelangte das Werk zu Berühmtheit. Mehr als 120 Kopien aus dem Mittelalter haben sich bis heute erhalten. In Einhards Biographie steht das erzählende und beschreibende Element immer im Vordergrund. Er schildert uns Karl den Großen als Menschen, entwirft ein lebendiges Bild des Kaisers während seiner Kriegszüge und schildert ihn in Alltagssituationen, als größten aller Könige, aber durchaus auch mit kleinen Unvollkommenheiten. Die größte Bedeutung der »Vita Caroli Magni« liegt zweifellos darin, dass es sich um die einzige Biographie des Kaisers handelt, die von einem Zeitgenossen, der Karl selbst kannte, geschrieben wurde. Auch gibt uns Einhard einen einzigartigen Einblick in seine eigenen persönlichen Ansichten der vergangenen Geschehnisse und ruft uns seine Nähe zu Karl ins Gedächtnis. Einhard verfasste mit der Karlsvita einen hochpolitischen und zugleich sehr persönlichen Text. Noch heute, im 21. Jahrhundert, pflegen Historiker aus der Biographie zu zitieren, wenn sie etwas über Karls Persönlichkeit sagen wollen. Referent: Der Philologe und Historiker Prof. Dr. Matthias M. Tischler lehrte bis 2012 mittelalterliche und transkulturelle Geschichte an der Universität Dresden und ist seit 2013 Forschungsprofessor für Transkulturelle Mittelalterliche Geschichte an der Universität Barcelona. Seine Dissertation schrieb er über Einhards »Vita Caroli Magni«.


20.03.2015
Flughafen Frankfurt am Main - wie funktioniert der Flughafen?

24.03.2015
Seniorenkino
Auf das Leben


13.04.2015
Gesprächskreis
für pflegende Angehörige


24.04.2015
Seniorenkino
Best Exotic Marigold Hotel 2


26.04.2015
Vortrag "Innovationsregion"
Referent: Der Historiker Prof. Dr. Stefan Weinfurter ist emeritierter Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Heidelberg und Leiter der Forschungsstelle Geschichte und kulturelles Erbe (FGKE). Ein besonderer Schwerpunkt Weinfurters ist die Vermittlung von Geschichte in Ausstellungen und Medien. Er war maßgeblich an der Konzeption und Durchführung wissenschaftlicher Tagungen und mittelalterlicher Großausstellungen beteiligt. Weinfurter hat bei der historischen ZDF-Dokumentations-reihe »Die Deutschen« mitgewirkt und anlässlich des Karls-Jubiläums im Jahr 2014 eine umfassende Biographie zu Karl dem Großen veröffentlicht.


04.05.2015
Gesprächskreis
für pflegende Angehörige


05.05.2015
Vortrag: "Reisen und Handel"
Referentin: Die Kulturanthropologin Heidrun Merk M.A. koordinierte das Projekt " Wegekultur" bei der Kulturregion FrankfurtRheinMain und leitet dort aktuell das Projekt "GartenRheinMain" Von 1992-1994 war Frau Merk für die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen in der ehemaligen Benediktiner Abtei in Seligenstadt tätig. In dieser zeit richtete sie die spätmittelalterliche Klosterküche wieder ein und entwickelte den ernährungsgeschichtlichen Rundgang "Der Mönch lebt nicht vom Brot allein".


09.05.2015
Geleitsmahl

01.06.2015
Gesprächskreis
für pflegende Angehörige


02.06.2015
Vortrag: "Die Heiligen Marcellinus und Petrus"
Wie die Überlieferung berichtet, wurden der Priester Marcellinus und der Exorzist Petrus in der diokletianischen Verfolgung um 304 in den Kerker geworfen, was ihren Glaubenseifer aber nicht zu dämpfen vermochte. Selbst dort setzten sich die beiden Männer für ihr Bekenntnis zu Christus ein, bekehrten viele Mitgefangene zum christlichen Glauben und tauften sie heimlich. Nachdem man diese Missionstätigkeit entdeckt hatte, wurden Marcellinus und Petrus noch größeren Leiden und Misshandlungen ausgesetzt und schließlich hingerichtet. Die frommen Frauen Lucillia und Firmina bargen die Leichname der Ermordeten und bestatteten sie am 2. Juni in der Nähe der Grabstätte des Heiligen Tiburtius. Referent: Der Theologe und Archäologe Dr. Albrecht Weiland war viele Jahre für die Päpstliche Kommission für christliche Archäologie u.a. auch für die römischen Katakomben zuständig. Heute ist er Geschäftsführer des Verlages »Schnell + Steiner«. Markenzeichen des renommierten Verlags für Kunst- und Kulturgeschichte ist die Reihe der »Kleinen Kunstführer«, in der auch eine Veröffentlichung zur Seligenstädter Basilika erschienen ist.


06.06.2015
Start des Kaufmannszuges