Carolin Meid stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte 28.06.2012
„Am 12. Juni habe ich unsere Mitarbeiterin Caroline Meid, derzeit im Rechts- und Sozialamt beschäftigt, zur stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten bestellt. Sie unterstützte von nun an unsere Frauenbeauftragte Siglinde Schwab in ihrem Engagement zur Förderung und Durchsetzung der Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frauen und Männern bei uns in der Stadtverwaltung“, informiert Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams.
Die derzeitige stellvertretende Frauenbeauftragte der Stadt Seligenstadt befindet sich in Elternzeit. Die Bestellung von Caro Meid geht bis zu deren Wiedereinstieg, längstens allerdings setzte sie sich bis zum 31.03.2013 für die Belange der städtischen Beschäftigten sowie Chancengleichheit ein. Der Aufgaben- und Zuständigkeitsbereich ist in den §§ 16 ff. HGlG geregelt und erstreckt sich auf den Bereich der Bediensteten der Stadt Seligenstadt.
Carolin Meid hat im Jahre 2000 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellte bei der Stadt Seligenstadt begonnen und mit gutem Erfolg abgeschlossen. Ihren Berufsstart hatte sie im Rechts – und Sozialamt, wechselte später ins Hauptamt. Im Jahre 2006 begann Meid eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Verwaltungsfachwirtin, welche sie nach der Geburt ihres ersten Kindes in der Elternzeit erfolgreich abschloss. Nach der einjährigen Familienpause arbeitete sie bis zur Geburt ihres zweiten Kindes im Hauptamt. Inzwischen ist die zweite einjährige Elternzeit vorüber und der erneute Berufseinstieg erfolgte im März 2012 im Rechts- und Sozialamt
„Als ich in Elternzeit mit meinem ersten Sohn war habe ich mir erstmals Gedanken über die Tätigkeit der Frauenbeauftragten gemacht. Durch Themen wie „Rückkehr in den Beruf nach Geburt eines Kindes, Vereinbarkeit von Familie und Beruf allgemein, Tagesmütternetzwerk“ usw. stieß ich immer wieder auf den Namen Sigi Schwab. Verschiedenste Kontakte mit Eltern in Geburtsvorbereitungskurs, Krabbelgruppen, Babyschwimmen etc. und die damit verbundenen Erlebnisse Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, aber auch das Thema „Benachteiligung“ waren immer wieder präsent. Ich persönlich habe eine super Lösung gefunden, um Familie und Beruf täglich zu stemmen. Dank einem sehr familienfreundlichen Arbeitgeber, aber auch immer sehr verständnisvollen Kollegen, ist es mir täglich möglich, mein eigenes Geld zu verdienen und meiner Familie (mittlerweile zwei Kinder) ein zweites Einkommen zu sichern. Nun kam die Stellenausschreibung zur stellvertretende Frauenbeauftragten. Mir war sofort klar: Da muss ich mich bewerben“, legt Carolin Meid die Gründe für ihre Bewerbung dar.
Die derzeitige stellvertretende Frauenbeauftragte der Stadt Seligenstadt befindet sich in Elternzeit. Die Bestellung von Caro Meid geht bis zu deren Wiedereinstieg, längstens allerdings setzte sie sich bis zum 31.03.2013 für die Belange der städtischen Beschäftigten sowie Chancengleichheit ein. Der Aufgaben- und Zuständigkeitsbereich ist in den §§ 16 ff. HGlG geregelt und erstreckt sich auf den Bereich der Bediensteten der Stadt Seligenstadt.
Carolin Meid hat im Jahre 2000 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellte bei der Stadt Seligenstadt begonnen und mit gutem Erfolg abgeschlossen. Ihren Berufsstart hatte sie im Rechts – und Sozialamt, wechselte später ins Hauptamt. Im Jahre 2006 begann Meid eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Verwaltungsfachwirtin, welche sie nach der Geburt ihres ersten Kindes in der Elternzeit erfolgreich abschloss. Nach der einjährigen Familienpause arbeitete sie bis zur Geburt ihres zweiten Kindes im Hauptamt. Inzwischen ist die zweite einjährige Elternzeit vorüber und der erneute Berufseinstieg erfolgte im März 2012 im Rechts- und Sozialamt
„Als ich in Elternzeit mit meinem ersten Sohn war habe ich mir erstmals Gedanken über die Tätigkeit der Frauenbeauftragten gemacht. Durch Themen wie „Rückkehr in den Beruf nach Geburt eines Kindes, Vereinbarkeit von Familie und Beruf allgemein, Tagesmütternetzwerk“ usw. stieß ich immer wieder auf den Namen Sigi Schwab. Verschiedenste Kontakte mit Eltern in Geburtsvorbereitungskurs, Krabbelgruppen, Babyschwimmen etc. und die damit verbundenen Erlebnisse Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, aber auch das Thema „Benachteiligung“ waren immer wieder präsent. Ich persönlich habe eine super Lösung gefunden, um Familie und Beruf täglich zu stemmen. Dank einem sehr familienfreundlichen Arbeitgeber, aber auch immer sehr verständnisvollen Kollegen, ist es mir täglich möglich, mein eigenes Geld zu verdienen und meiner Familie (mittlerweile zwei Kinder) ein zweites Einkommen zu sichern. Nun kam die Stellenausschreibung zur stellvertretende Frauenbeauftragten. Mir war sofort klar: Da muss ich mich bewerben“, legt Carolin Meid die Gründe für ihre Bewerbung dar.


